Nordic Walking Voraussetzungen, Tipps:
Ärztliche Untersuchung:
Bevor Sie nach langer sportlicher Untätigkeit mit dem Nordic Walking beginnen, ist es sehr ratsam im Vorfeld einen aktuellen körperlichen Leistungstest durchführen zu lassen. Gehen Sie unbedingt zu Ihrem Hausarzt.
Gemeinsam sind wir stark:
Suchen Sie sich eine Trainingsgruppe oder schließen Sie sich mit Freunden oder Bekannten zusammen, gemeinsam mit anderen macht das Training mehr Spaß. Der innere Schweinehund steht somit unter Zugzwang! Tipp: In vielen deutschen Städten gibt es sogar Nordic Walking Vereine oder sogenannte freie Walking-Treffs.
Lernen Sie den Bewegungsablauf:
Erfahrene, ausgebildete Trainer bieten mit Sicherheit auch in Ihrer Umgebung Nordic Walking Kurse für verschiedene Anforderungsprofile (Anfänger, Fortgeschrittener) an. Lernen Sie den optimalen Bewegungsablauf durch sachkundige Instruktionen und Unterweisungen in der Praxis von einem ausgebildeten Trainer. Fragen Sie nach einen Trainingsplan. Sie können zusätzlich auch ein Nordic Walking Seminar besuchen!
Reißen Sie sich zusammen:
Es gibt Tage an denen hat man wirklich keine Lust. Ich kenne diese. Man fühlt sich Schlapp und ohne Elan. Glauben Sie’s mir, nach dem Training fühlen Sie sich wie ausgewechselt.
Intensität:
Kurze und seltene Trainingseinheiten bringen nichts. Der Körper wird nur überanstrengt und überbelastet. Nehmen Sie sich Zeit! Trainieren Sie zu Beginn zwei- bis dreimal die Woche mindestens 30 Minuten. Wer bereits vorher schon eine Sportart ausgeübt hat, kann natürlich auch zu Beginn längere Einheiten in Angriff nehmen. Lassen Sie sich von Ihrem Trainer unterstützen und beraten.
Ausrüstung:
Sollten Sie sich für den Sport Nordic Walking entschieden haben, so sollten Sie es nicht versäumen die richtige Ausrüstung zu kaufen. Sparen ist hier fehl am Platze. Für das Nordic Walking braucht man eigentlich wenig Ausstattung. Aber die man braucht, sollte qualitativ hochwertig sein. Nordic Walking Schuhe, Nordic Walking Stöcke und richtige Kleidung. Für die kalte Jahreszeit braucht man unbedingt winddichte Funktionskleidung, die dicht hält und atmungsaktiv ist.
Pause:
Sollten Sie grippegeschwächt sein oder sind Sie krank, schlapp oder verletzt, so sollten Sie lieber die anstehende Nordic Walking Einheit verschieben. Sobald Sie wieder fit sind, können Sie die ausgefallenen Trainingseinheiten wieder nachholen.
Aufwärmphase:
Vor allem Anfänger sollte vor Beginn einer Einheit Aufwärmübungen durchführen. Durch das Dehnen werden die Muskeln gelockert und gestreckt. Zerrungen, Muskelkater und Muskelkrämpfe werden dadurch vorgebeugt. Für die Aufwärmphase soll/kann man die Stöcke verwenden. Wie diese Übungen funktionieren, erfahren Sie unter dem Link „Warm up“.
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